Chester Bennington – Gedanken eines Mannes und Bewunderer

Liebe Freunde und Leser, wie soll ich Anfangen. Wir waren im Urlaub als sich diese - im ersten Moment - so absolut unglaubliche und unfassbare Meldung im Internet breit machte und sich durch sämtliche soziale Medien fraß wie ein ekelhaftes und unaufhaltsames Krebsgeschwür: Chester Bennington soll tot sein. "Fake!" sagte meine Freundin und ich hab … Chester Bennington – Gedanken eines Mannes und Bewunderer weiterlesen

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Es könnte auch Leukämie sein…

BAM - mitten in die Fresse. Ohne Rücksicht auf Verluste. Was für eine Aussage, was für ein Gefühl. Leukämie? Willst du mich eigentlich verarschen? Da begann das Kopfkino und du kannst nichts dagegen machen, absolut gar nichts. Dann schaue ich Moritz an - mit seinen Hängenden Schultern, blassem Gesicht - und man mal sich einfach nur das schlimmste aus. Das macht man nicht freiwillig, dass passiert einfach - und man erlebt ein Horror-Wochenende - unglaublich.

Zu viel im Kopf…

... nur zu wenig Zeit. Oh man ich hab so ein richtig schlechtes Gewissen, dass ich euch hier etwas im Regen stehen lasse und momentan so wenig erzähle. Ich sag euch - ich mach das nicht mit Absicht, ganz im Gegenteil. Ich will Zeit mit euch verbringen, euch eigentlich über jeden meiner Schritte berichten - euch dran teilhaben lassen.

Das war’s dann also…

Klein, Zerbrechlich und Hilflos - hab ich mich gefühlt. Allein dazu auch noch. Ich fand diese Tage einfach nur furchtbar. Jedes mal wenn ich die Station betrat und hinter mir die Tür zu fiel, hatte ich das Gefühl, dass diese genannten Gefühle und Empfindungen sich mit einer Unendlichen Kraft auf meine Schultern legten und mich so noch kleiner zu machen als ich mich eh schon fühlte.